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SV Gengenbach 1920 e.V.

SVG spielt beim 1:1 gegen Schapach zum dritten Mal nacheinander Unentschieden

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 14. November 2018 13:16
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Gegen den Mitaufsteiger und letztjährigen Meister der Kreisliga B, Staffel 3 konnte der SVG im dritten Spiel nacheinander keinen Sieg erzielen.

In einem, über weite Strecken zähen Spiel hätte der SVG in der Schlussphase das Spiel für sich entscheiden müssen.

Das Spiel begann, so wie es die meisten Zuschauer auch erwartet hatten. Schapbach tat wenig für die Offensive, überlies dem SVG die Spielkontrolle, machte dann aber die Räume eng und so für den SVG ein Durchkommen schwer. Der SVG zeigte seinerseits aber auch zu wenig Aktivität in der Vorwärtsbewegung, um die Gäste ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die erste ernsthafte Chance hatten - nachdem David Wussler in der 3. Minute per Kopf eine Halbchance für den SVG vergeben hatte - die Gäste in der 30.Minute. David Müller scheiterte jedoch mit seinem Freistoßaufsetzer an Torhüter Nicolas Schwendemann. Beim SVG schlichen sich mit der Zeit einige Abwehrspieler im Spielaufbau ein. Einer dieser Abspielfehler führte in der 38. Min. durch Niklas Müller zur nächsten Torchance der Schapbacher, allerdings verfehlte sein Schuss aus der Drehung doch knapp ein Meter das Tor. Danach wurde das Spiel des SVG konzentrierter. Die Heimelf versuchte nun mehr über die Flügel zu spielen und so die Gästeabwehr auszuhebeln. In der 42. Min. setzte sich Pierre Maurer über links gekonnt durch, sein Flanke fand am langen Pfosten Timo Vollmer, der sofort abzog. Der Ball sprang Robert Hermann etwas unglücklich an den Oberarm. Schiri Nasser blieb keine andere Wahl als sofort auf Handelfmeter zu entscheiden. David Halsinger ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte unhaltbar zum 1:0 Halbzeitstand.

Nach der Pause zeigte sich der SVG verbessert. Das Spiel bleib weiterhin engagiert und die Spieler lieferten sich im Mittelfeld intensive Zweikämpfe. 20180201 P1160477 red Die nächste Chance hatte der SVG in der 52. Minute. Timo Vollmer hatte sich auf rechts durchgesetzt, sein Flanke fand David Halsinger, der aber mit seinem Schuss über das Tor zielte. Die SVG Abwehr hatte die gefährlichen Gästestürmer David Müller und Julian Krauth fest im Griff, dann führte aber ein Abspielfehler im Mittelfeld in der 61. Min. zum 1:1 Ausgleich. David Müller wurde 10 Meter hinter der Mittellinie angespielt, lief Richtung Sechzehnmeterraum und zog aus 22m ab. Sein Ball schien zunächst in das linke Toreck zu gehen, dreht aber dann gewaltig nach rechts ab und schlug halbhoch im rechten Toreck ein. Torhüter Nicolas Schwendemann hatte keine Abwehrchance. Der SVG reagiert und wechselte Achim Späth und Oliver Fix für Pierre Maurer und Marco Lang ein. Pech hatte der SVG in der 69. Min., als David Halsinger mit einem 18-Meter-Freistoß nur die Querlatte traf. Nachdem auch noch Alexis Keller für Timo Vollmer und Simon Gmeiner für Vassilios Miaris eingewechselt wurden, spielte nur noch der SVG. Nach einem Eckball hatte Neuzugang Alexis Keller zwei Möglichkeiten den Führungstreffer zu erzielen (78.Min). Zunächst prallte ein Schuss aus kurzer Distanz vom Knie des guten Schapbacher Schlussmanns Silas Müller gegen den Pfosten und blieb auf der Linie liegen, danach hatte er bei einem Volleyaufsetzer Pech, dass der Torhüter den Ball noch aus dem Winkel fischte. Die Gäste sahen sich nur noch in der Defensive. Nach weiteren Halbchancen für den SVG hatte der eingewechselte Simon Gmeiner die größte Chance des Spiels in der 90. Min. Hervorragend freigespielt tauchte Simon Gmeiner 8 Meter mitten vor dem Tor auf, sein Schuss war aber zu unplatziert, so dass Silas Müller abwehren konnte.

Der Punkt war für die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste nicht unverdient. Der an diesem Tage insgesamt unter Normalform spielende SVG hätte am Schluss aber, aufgrund der Chancen in den letzten 20 Minuten, das Spiel für sich entscheiden müssen.

 

 

Stimmen zum Spiel:

David Halsinger „Es war das erwartet schwere Spiel gegen die unbequemen Gäste. Allerdings haben wir heute nicht unser bestes Spiel gezeigt. Vor allem haben wir in der ersten Hälfte kein Zugriff auf das Spiel gehabt und zu viele individuelle Fehler gemacht. In den letzten zwanzig Minuten haben wir dann deutlich besser gespielt, aber leider vergessen den Sack zuzumachen.“

Ralf Schindler: „Wir haben über weite Strecken des Spiels wenig Zugriff gehabt. Es war ein intensives Spiel mit ganz wenig Torchancen. Erst zum Schluss wurden wir, auch durch die Einwechslungen, besser und hatten das Spiel noch für uns entscheiden müssen. Trotzdem ist das Unentschieden für die Gäste nicht unverdient.“.

Aufstellung:

Nicolas Schwendemann, Alexander Müller, Philipp Halsinger, Pierre Maurer (67. Achim Späth), David Wussler, Timo Vollmer (82. Alexis Keller), David Halsinger, Leopold Mock, Marco Lang (68. Oliver Fix), Georgios Kalafatis, Vassilios Miaris (83. Simon Gmeiner)