Heute 73

Gestern 89

Woche 73

Monat 1672

Insgesamt 130237

Aktuell sind 8 Gäste und keine Mitglieder online

Top Panel
SVG Logo klein        Willkommen beim
SV Gengenbach 1920 e.V.

Uncategorised

Uncategorised

  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 20. Juli 2021 14:41
  • Geschrieben von Jürgen Paczkowski
  • Zugriffe: 10549
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Mannschaftsfoto SV Gengenbach Saison 2021/22

SG KaserIII 2021 2022 09237 red

Untere Reihe, v. l. :

Mittlere Reihe, v. l. :

Obere Reihe, v. l. :

Trainer

Tabelle

#TrainerTelefonHandyEmail
1Elmar Klawonn0171 3085349Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Frauen der SG Gengenbach/Zell/Fischerbach schaffen den Einzug ins Endspiel des Verbandspokals 

GF/ Nach dem Aufstieg in die Verbandsliga Südbaden haben sich die Frauen der SG Gengenbach-Zell-Fischerbach auch für das Finale des Südbadischen Verbandspokal qualifiziert.

In einem spannenden Spiel zwischen dem ESV-PSV Freiburg und der SG aus dem Kinzigtal  setzte sich die gastgebende Mannschaft bei hochsommerlichen Temperaturen mit 3:1 durch.

Gleich von Beginn an machten die Freiburgerinnen mächtig Druck und kamen in der Folge zu einigen Eckballstandards. Aus solch einer Situation gelang den Breisgauerinnen nach 20. Minuten der vermeintliche Führungstreffer, den der umsichtig leitende Schiedsrichter aber wegen einer Abseitsstellung aberkannte. Offensichtlich war dieses nicht gegebene Tor der Weckruf für die Elf von Trainer Georg Forscht. Durch eine taktische Umstellung im Mittelfeld pressten nun die Einheimischen früher und konnten ihrerseits die häufigeren Ballgewinne im Mittelfeld zu gefährlichen Kontern nutzen.

Steffi Gallus hatte nach einem Konter die Chance zum Führungstreffer in der 30. Minute, traf aber nur den Posten. Wen ig später veredelte Sophia Fischer von der Strafraumkannte einen schnellen Gegenangriff zum umjubelten Führungstreffer für die SG. Bis zur Halbzeitpause hatten die Hausherrinnen alles im Griff.

Nach der Pause setzten die Mädels aus der Breisgaumetropole alles auf eine Karte und versuchten den Ausgleich zu erzielen, blieben aber immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr der SG hängen. Außerdem öffneten sich Räume dadurch für die Heimmannshaft. Steffi Möbius narrte in der 65.Min. vier Gegenspielerinnen und schob mit unbändigem Willen zum 2:0 ein.

Dieses Tor zeigte nun Wirkung beim ESV-PSV, wobei auch die Temperaturen von 35 Grad ein Aufbäumen nicht leichter machten. Kurz vor Schluss wurde der Kampfgeist der Mädels aus Freiburg noch belohnt. Aus einer Unachtsamkeit gelang den Gästen der Anschlusstreffer zum 2:1. Im Gegenzug allerdings nutzte Anna Müller den ihr angebotenen Raum und erhöhte zum 3:1 Endstand.

Zahlreiche Zuschauer, die sich entsprechend der Corona bedingten Auflagen am Spielfeldrand und auf der Tribüne befanden, applaudierten am Ende beiden Mannschaften für eine interessante und kämpferisch wie fußballerisch ansprechende Partie.

Das Finale findet am 08.08.20 in Gottenheim statt, wo die Frauen aus Gottenheim Finalgegner sein werden. Die Uhrzeit wird voraussichtlich 17:30 Uhr sein. Als Schiedsrichter der Begegnung ist Lukas Stiepermann angesetzt.

SVG lässt beim 2-5 in Ichenheim zahlreiche Hochkaräter liegen

Der SV Gengenbach hat in seinem vierten Testspiel die erste Niederlage kassieren müssen. 2-5 hieß es am Ende gegen die starken Sportfreunde Ichenheim. Bei konsequenterer Ausnutzung der Torchancen wäre aber ein wesentlich besseres Ergebnis möglich gewesen.

Das Spiel stand von Beginn an auf einem guten Niveau. Dem SVG, der nach wie vor auf die Studenten Tony Günther und Julian Schöck verzichten musste, standen auch Benne Leistler, Marco Lang, Vassilios Miaris und Leopold Mock nicht zur Verfügung. Die Elf, die auf dem Platz stand, machte ihre Sache aber gut. Während die ersten Momente der Begegnung den SF Ichenheim gehörten, fand der SVG in der Folgezeit zusehends Zugriff zum Spiel. Über sicheres Aufbauspiel aus der Abwehrreihe konnten immer wieder Nadelstiche gesetzt werden. Eine schöne Kombination über Dominik Schwarz und David Halsinger vollendete Timo Vollmer zur frühen Führung (4. Minute). Auch in der Folgezeit kombinierte der SVG gefällig gegen einen starken Gastgeber. Gelang es der Halsinger/Kalischnigg Truppe die Offensivreihe des hoch pressenden SFI zu überspielen, konnte immer wieder Druck auf deren Abwehrreihe ausgeübt werden. Im restlichen Verlauf der ersten Halbzeit waren die Spielanteile weitestgehend ausgeglichen. Wäre die ein oder andere Situation konsequenter zu Ende gespielt worden, wäre bereits in Durchgang eins mehr als der eine Treffer herausgesprungen. Auf der anderen Seite erlebte Tobias Bohnert im SVG Tor eine weitestgehend ruhige erste Hälfte. Er war zwar stets in den Spielaufbau eingebunden, musste aber lediglich in der 33. Minute einen Distanzschuss parieren. Kurz vor dem Seitenwechsel fiel dann aber doch noch der Ausgleich. Einen sehenswert um die Mauer gezirkelten Freistoß konnte SVG Keeper Bohnert nicht festhalten. Philipp Kern war zur Stelle und staubte zum 1-1 ab. (43.)

Individuelle Fehler waren es zu Beginn der zweiten Halbzeit, die den SVG schnell mit 1-3 in Rückstand brachten. Lars Szkibick vollendete eine schöne Kombination in der 49. Minute und Jonathan Reichenbach setzte einen von der SVG Hinterreihe in die Mitte geklärten Kopfball per Distanzschuss in die Maschen (52.). Schlussmann Nicolas Schwendemann war beide Male chancenlos. Den Gengenbacher Jungs war zusehends anzumerken, dass die 120 Minuten vom Pokalspiel in Nesselried noch in den Knochen steckten. Nichtsdestotrotz hielten sie weiterhin dagegen. Hochkarätigste Chancen blieben ungenutzt. Wie es besser geht, zeigte auf der anderen Seite Marc Vollmer, der einen Fehler im Spielaufbau ausnutzen konnte (71.). In der 75. Minute verwandelte David Halsinger einen an Simon Gmeiner verursachten Foulelfmeter zum 4-2 Anschluss. Doch nur drei Minuten später köpfte Mergim Avdijaj ziemlich freistehend eine Ecke zum 5-2 ein.

Fairplay dann noch kurz vor Ende der Partie. Eine sehenswerte Kombination der Gengenbacher Jungs vollstreckte Achim Späth in Maradonna-Manier mit der Hand. Während der gut leitende Schiedsrichter Achim Pockrandt den Treffer erst gab, gestand Achim Späth seine „Tat“, woraufhin das Tor zurückgenommen wurde.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Stefan Kalischnigg:
„Das war ein guter Test heute gegen einen starken Gegner. Es waren viele gute Ansätze bei uns zu erkennen. In Anbetracht dessen, dass bei uns auch der ein oder andere Spieler gefehlt hat, war das sehr ordentlich. Wir müssen jedoch schauen, dass wir hinten unsere individuellen Fehler reduzieren und vor dem gegnerischen Tor kaltschnäuziger werden. Wir hatten heute zahlreiche Chancen, um das Ergebnis besser zu gestalten. Aber bekanntlich sind die Ergebnisse in Vorbereitungsspielen sekundär. Wir werden weiter arbeiten und dann versuchen in den Spielen, in denen es zählt, voll da zu sein.“

Für den SVG spielten:
Bohnert (ab 45. Schwendemann), P.Halsinger, Wussler (ab 65. Karatas), Gmeiner, Kalafatis, D. Halsinger, Schwarz (ab 55. Braun), Späth, Maurer (ab 80. Zapf), Schultheiß (ab 65. Arslan), Vollmer

SVG macht sich das Leben selbst schwer – und zeigt Moral

Endlich! Nachdem unsere Erste in den zurückliegenden zwei Jahren jeweils bereits vorzeitig nach der ersten Pokalrunde die Segel streichen musste, gelang es am gestrigen Samstag mit einem 7-3 Erfolg nach Verlängerung beim SV Nesselried in die zweite Runde einzuziehen.

Die Halsinger/Kalischnigg Truppe war vom Anpfiff weg um Spielkontrolle bemüht und hatte diese gegen einen tief stehenden Gegner auch inne. Die Räume in der Offensive waren somit jedoch sehr eng. Der schmale Platz trug zusätzlich dazu bei, dass Passpassagen im letzten Drittel oft im Sand verliefen bzw. ein Nesselrieder Bein dazwischen kam. In der 21. Minute war es dann aber soweit. David Wussler setzte mit einem schönen Pass Kaan Arslan in Szene, der zur verdienten Führung einschieben konnte. Was dann allerdings in den letzten fünf Minuten vor der Pause geschah, war fast surreal. Drei kapitale Fehler konnte die Heimmannschaft eiskalt ausnutzen und auf 3-1 davonziehen.
Der SVG zeigte sich kurz geschockt. In der Pause schien Kalischnigg jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Spielweise wurde etwas umgestellt und die Dominanz seitens der Gengenbacher-Jungs wurde noch größer. Nichtsdestotrotz war in der Defensive höchste Wachsamkeit geboten. Der SVN versuchte über viele lange Bälle immer wieder seine gefährlichen Spitzen Marc Hohensinn und Lucas Hurst in Szene zu setzen. Abwehrchef Philipp Halsinger und seine Abwehrkollegen standen aber meistens richtig und konnten die Situation klären. In der 66. Minute dann der Anschlusstreffer für den SVG. Spielführer Joro Kalafatis fasste sich ein Herz, ließ drei Gegner aussteigen und traf mit einem Distanzschuss sehenswert in den Torwinkel. Der erlösende Treffer zur Verlängerung fiel dann aber erst in der 88. Minute. Ein Flankenball von David Wussler ließ Spielertrainer David Halsinger über den Scheitel streichen. Am langen Pfosten stand Neuzugang Dominik Schwarz goldrichtig, der seinen Gegenspieler so unter Druck setzte, dass dieser den Ball ins eigene Tor bugsierte. Im Gegenzug kam aber plötzlich der SVN nochmal auf. Torhüter Schwendemann hielt aber einen satt aufs kurze Eck geschossenen Ball bravourös. In der Verlängerung schwanden den Gastgebern immer mehr die Kräfte. Der SVG ließ weiterhin Ball und Gegner laufen. Ein Standard war es dann, der die Führung für die Rot-Weißen brachte. Dominik Schwarz zirkelte einen Ball sehenswert über die Mauer zur 4-3 Führung. In den letzten Minuten konnte dann der Deckel endgültig drauf gemacht werden. Timo Vollmer vollstreckte zwei Mal in Mittelstürmermanier und auch David Halsinger erzielte in der letzten Spielminute noch einen Treffer. Nicolas Schwendemann konnte zwei Minuten zuvor gar einen Elfmeter parieren, den er selbst verursacht hatte.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Stefan Kalischnigg:
„Wir hatten hier eigentlich vom Anpfiff weg alles im Griff, machen uns das Leben dann aber selbst brutal schwer. Die Mannschaft hat aber den Kopf nicht hängen lassen, sondern die taktischen Umstellungen gut umgesetzt und Moral bewiesen. Einen 1-3 Rückstand muss man auch gegen einen Kreisliga-B Verein erstmal umbiegen. Dieser Erfolg wird uns zusätzlichen Auftrieb geben.“

Spielertrainer David Halsinger:
„Das war irgendwie komisch heute. Es hat sich alles relativ sicher angefühlt und plötzlich liegt man mit zwei Toren in Rückstand. Wir sind jedoch geduldig geblieben und haben eine starke Moral bewiesen. Darauf bin ich sehr stolz. Auch die Tatsache, dass wir in der Verlängerung noch in der Lage waren entsprechende Wege zu gehen, stimmt mich positiv. Daran werden wir in den kommenden Wochen weiter arbeiten. Jetzt freuen wir uns auf ein hoffentlich attraktives Match in der zweiten Runde.“

Für den SVG spielten:
Schwendemann, P. Halsinger, D. Wussler, Gmeiner (ab 52. T. Vollmer), D. Halsinger, Kalafatis, Schwarz, Miaris, Braun (ab 65. Mock), Schultheiß (ab 91. Karatas), Arslan (ab 52. Maurer)

Die Treffer für den SVG erzielten:
0-1 Arslan (21. Minute)
3-2 Kalafatis (66. Minute)
3-3 Eigentor (88. Minute)
3-4 Schwarz (98. Minute)
3-5 und 3-6 T. Vollmer (113. und 117. Minute)
3-7 D. Halsinger (120. Minute)

Timo Vollmer (Bild) traf nach seiner Einwechslung doppelt.

 

SVG gewinnt Test gegen Bezirksligist Wilstätt

Nachdem der SVG am Mittwoch den B-Kreisligisten TuS Kinzigtal im ersten Vorbereitungsspiel für die Jubiläumssaison mit 7-0 bezwingen konnte, gastierte heute der Bezirksligist VfR Willstätt 1923 e.V. im Kinzigtalstadion.
Von Anfang entwickelte sich ein Spiel auf ordentlichem Niveau. Unsere Gengenbacher Jungs hielten im kämpferischen Bereich gut dagegen, ließen in der Rückwärtsbewegung nichts zu und konnten im Spiel nach vorne einige gute Angriffe fahren. Am Ende stand ein 3-1 Heimerfolg für die Halsinger/Kalischnigg Schützlinge (Torschützen für den SVG: 1-0 und 2-0 Patrick Schultheiß, 3-0 Vassi Miaris)

Insgesamt war es eine gute erste Trainingswoche mit zwei Erfolgen in den ersten Testspielen. Daran gilt es in den kommenden Tagen und Wochen anzuknüpfen.

Im Anschluss ging es auf die Hochzeit von unserem neuen Teamkoordinator Mario Schilli und seiner Ines. Auch auf diesem Wege wünschen wir euch zweien alles erdenklich Gute für den weiteren gemeinsamen Lebensweg.